MARION SENS 

Ich freue mich, dass Sie sich für Qigong, Achtsamkeit, Meditation und Lebenspflege interessieren!
Mein Name ist Marion Sens.
Seit 2010 unterrichte ich Qigong. 

Zuvor habe ich vor mehr als 30 Jahren meine Studien der Innenarchitektur und Immobilienwirtschaft erfolgreich abgeschlossen und arbeite auf Weiterempfehlungen freiberuflich im eigenen Büro (www.marion-sens.de).

In meiner kleinen heilkundigen Praxis für Psychotherapie, die sich in dem vergangenen Jahrzehnt entwickelt hat, begleite ich Menschen, die wieder ihre Mitte, ihre Kraft und ihre Lebendigkeit spüren wollen.

Vorwiegend unterrichte  ich schlichte Qigong-Formen, die sogenannten Basics, weil sie meiner Meinung nach relativ einfach erlernbar sind und eine starke, unmittelbare Wirkung erzielen.

Besonderes Augenmerk lege ich auf das sogenannte "Stille Stehen" (Zhan Zhuang), das ich erstmals während eines dreiwöchigen Aufenthaltes in der daoistischen Gui-Gu-Akademie von Meister Zhong Xueyong in der ursprünglich-einsamen Wildnis von Wudangshan (China), zumeist im Purpurwolken-Palast (Foto unten) studieren durfte.  Danach hatte ich Gelegenheit, die "Dynamik des Stillen Stehens" mit Peter Den Dekker (Amsterdam, Wien) und online mit Master Lam Kam Chuen (London) sowie mit seinem Weggefährten Sifu Thomas Apfel zu vertiefen.

Meine Übungsstunden sind geprägt vom sogenannten Alltags-Qigong, d. h. es werden immer wieder Haltungen aus dem Qigong eingeübt, die unmittelbar im Alltag umgesetzt werden können (Qigong beim Einkaufen, Warten an einer roten Ampel, im Wartezimmer usw.). 

Besonders kräftigende Bewegungsformen übte ich mit Tina Chunna Zhang in New York City (China Town) und bei ihren Aufenthalten in Deutschland. 
Zudem prägten und formten mich das stille Sitzen in Zen-Meditation mit Margrit Irgang (ehemalige Schülerin von Thích Nhất Hạnh), Elemente der jüdischen Meditation und der Grieser Weg der Kontemplation nach dem Jesuiten-Pater Franz Jalics.

Eine tägliche Auswahl dieser Kostbarkeiten sind für mich neben Gehen, Ruhen und Schlafen effektive Übungen, um mich zu harmonisieren. Diese tiefen Erfahrungen liegen mir besonders am Herzen und beeinflussen deshalb wesentlich meinen Unterricht. Spontan webe ich immer wieder Wünsche und Anregungen meiner SchülerInnen in die Übungsstunden ein: eine echte Bereicherung für uns alle. Über diesen besonderen Austausch in meinen Gruppen, Kursen und Übungsstunden bin ich sehr dankbar. 

Ich bin froh, dass Qigong durch einen schönen Zufall ein wesentlicher Teil meines Lebens wurde.

 

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